Berika, eine seiner damaligen Spielkameradinnen, leistete ihm nach ihren Schulstunden oftmals Gesellschaft und versuchte ihm die Lektionen des vergangenen Tages einzutrichtern, so gut sie konnte. Einmal, er besuchte bereits die letzte Klasse, ging es ihm besonders schlecht. Von Schüttelfrost und Bauchkrämpfen gepeinigt konnte er nur unter Aufbieten all seiner Kräfte mit ihr sprechen. An diesem Tag bemerkte er zum ersten Mal, wie sehr er ihre Anwesenheit genoss, wie viel Ruhe und Kühlung sie ausstrahlte.
Berika berichtete gerade: “Wir haben heute die Konstruktionslehre abgeschlossen und uns einige Details des Mechanistenturmes angesehen. Zum Glück wird das in der Klausur nicht drankommen, keiner hat auch nur die Hälfte verstanden.“
„Hach, ich bezweifle, dass Lehrmeister Aicah mehr Verstand bewiesen hätte. Der hat das bestimmt aus einem Buch, um euch zu beweisen, wie viel schlauer als ihr er doch ist.“
Berika setzte ein bestürztes Gesicht auf und antwortete: „Sowas darfst du nicht sagen. Sicher fällt die Auswertung dieser Pläne jedem, der nicht die Baukunst studiert hat, schwer, aber Aicah machte einen sicheren Eindruck.“
So von einer Respektsperson wie einem Lehrer zu sprechen, war unerhört und Shmul hoffte, dass eine Geschwister oder Eltern nichts davon mitbekamen. Gerade sein Vater war sehr streng und hatte ihm schon mehrmals „einen gesunden Respekt“ eingebläut. Aber ihn reizte es zu widersprechen: „Vratos war vorhin schon hier und hat seine Mitschriften dagelassen. Ich habe in den Berechnungen unseres verehrten Lehrers schon drei Fehler entdeckt. Wenn man ihn mit diesem Bau betraut hätte, wäre der Turm schon eingestürzt.“ Sein kindlicher Hochmut, gemischt mit der Tatsache realer Überlegenheit stachelte ihn gelegentlich zu derartigen Bemerkungen an. Auch wenn er selbst nicht sicher war, wie ernst er es meinte.
Berika lächelte unsicher. Sie tätschelte Shmuls Hand und beschwor damit erneute, vom Fieber unabhängige Hitzeschübe in ihm herauf. „Wenn du nur nicht so oft krank wärst. Ich vermisse es, mit dir durch die Straßen zu ziehen – morgen wollen die anderen versuchen, in die Tiefebene zu gehen. Die Treppen selber sind ja nicht bewacht. Aber für mich ist das nichts, irgendjemand sollte sie wohl aufhalten und erklären, warum dass nicht richtig ist. Ich will sie aber auch nicht verraten. Wärst du da, könntest du doch so was bestimmt tun, oder?“
Shmul grinste breit. „Sicher, ich würde ihnen einen Einlauf machen, den sie so schnell nicht vergessen. Ich könnte sie ja verprügeln – ach nein, ich bin ja einen halben Kopf kleiner als all die anderen. Und viel dünner.“ Zum Beweis zog er den dünnen Stoff seines Schlafhemdes über seinem Bauch straff. Man konnte einzelne Rippen zählen.
„Du Scherzkeks! Ich sollte dich…“ sie tat so, als wollte sie ihn kneifen, hätte sich aber im letzten Augenblick dazu durchgerungen, ihn zu verschonen. Er sah wirklich nicht gut aus.
Mit Berika verbrachte Shmul immer mehr Zeit und schließlich gestanden sich beide ein, einander zu lieben. Sie verbrachten so viele ihrer Tage und besonders ihrer Nächte, miteinander, wie sie konnten. Mittlerweile hatten sie mit der Schule abgeschlossen. Während sie sich bemühte, eine Lehre als Medizinerin zu meistern – Pfleger wie Ärzte hatten zunächst die selbe Ausbildung und trennten sich erst später je nach Eignung und Vorlieben, ging der junge Uzgdan in die Bauabteilung der Stadt und stieg in der Hierarchie der Lehrlinge schnell zum Liebling des Meisters auf.
Schließlich war es an der Zeit, eine eigene Familie zu gründen. Eine neue Wohnung bekam man nur zugeteilt, wenn man eine feste Verbindung einging – rechtskräftig verheiratet zu sein bedeutete in Osrath zu dieser Zeit, nie wieder getrennte Wege zu gehen. Gehen zu dürfen. Denn die Stadtverwaltung gewährte eine Scheidung der Ehe nur nach dem Tode. Dies war auch dem extremen Wohnraummangel geschuldet, unter dem die Stadt zu dieser Zeit litt. Die illegalen Slums wuchsen – doch Shmul und Berika hatten es nicht nötig, in eine solche Bruchbude zu ziehen. Sie gaben sich die rituellen Versprechen der Ehe und machten sogleich von dem neuen Recht, ein Kind zu zeugen, Gebrauch. Die strengen Geburtenkontrollen griffen nach dem ersten Baby – es galt als Privileg, mehrere Nachkommen bekommen zu dürfen – auch das eine Folge der überfüllten Stadt.
In der Zwischenzeit der Schwangerschaft schloss er seine Ausbildung mit Auszeichnung ab und gewann auch an Gesundheit. Seine aufstrebende Karriere machte es ihm möglich, sich einer Behandlung der Magier zu unterziehen. Seitdem war er den größten Teil seiner Probleme los und konnte, wie jeder andere Osrathi, die normalen Rationen zu sich nehmen. Er war nicht mehr auf frische Lebensmittel angewiesen, aber in seinem Verständnis war es keine Verschlechterung, diese nicht mehr zugeschanzt zu bekommen. Er war froh, genau das gleiche Essen zu sich zu nehmen, wie alle anderen Osrathi.
„Bist du verrückt? Du hattest doch den besten Weg vor dir. Wenn du nur ein wenig Geduld gehabt hättest, hättest du genug Privilegien angesammelt, um jeden Tag, jede Mahlzeit frisches Essen zu bekommen!“ sprachen ihn seine Mitlehrlinge an. Doch er schwieg zu diesen Versuchen, ihn aufzuziehen. Ihm war bewusst, dass er sie alle überflügeln würde, schon seine Übungsstücke zeigten Kenntnisse und Fähigkeiten, derer sich nicht einmal seine Lehrer rühmen konnten.
Schließlich nahm ihn einer seiner Ausbilder in einen kleinen Betrieb mit, um ihn dem dortigen Aufseher vorzustellen. Meister Jorasch, wie ihm sein Lehrer erklärt hatte, war ein gelehrter, aber auch arbeitsamer Mann, der viele fleißige Hände brauchte. In der Halle der Werkstadt wurden Stahlträger geformt und verschweißt, an allen Ecken rauchte und qualmte es, Shmuls Kehle war wie zugeschnürt. Gleichzeitig blickten ihn die meisten Arbeiter eher mürrisch an – keiner lächelte, offenbar war es eine harte Arbeit und der Aufseher ein strenger Mann.
Bei meinem Vater, in der Drahtzieherei, war es meist ganz lustig. Wenn ich ihn besucht habe, hatte jeder Zeit für einen kleinen Schwatz oder um mir etwas zu erklären. Orlok, der Chef des kleinen Unternehmens, war zwar nicht besonders gesprächig, aber er erlaubte den Leuten, die es nicht übertrieben und trotzdem sicher und genau arbeiten konnten, gelegentlich sogar, Bier zu trinken und sich zu unterhalten. Von solchen Gewohnheiten war bei Joraschs Baustube nichts zu erkennen. Verschwitzte Schweißer hinter verdreckten Masken hoben nur kurz die Köpfe, um den Neuankömmling zu mustern. Die Art, wie sie danach zu ihrem Aufseher sahen und sich sofort wieder ihrer Arbeit zuwendeten, sagten Shmul, dass es hier sehr streng zugehen musste.
Jorasch hatte einen eindrucksvollen Bierbauch, war aber ansonsten nicht besonders stattlich gewachsen. Er mochte Shmul nur bis zum Haaransatz reichen, schien ihn aber trotzdem aus luftigen Höhen zu mustern. Seine Kleidung war sauber, seine Hände bei der Begrüßung weich und nicht schwielig, er hatte wohl noch nie körperlich hart gearbeitet. Sein ganzer Stolz schien in seinen Haaren zu liegen, die er aufwändig glatt nach hinten gekämmt und reichlich pomadiert hatte. Doch so viel Pflegemittel er seinem Kopfbewuchs widmete, so wenig Zeit schien er in den Rest des Körpers zu investieren, seine Haut wirkte unrein. Und beim Sprechen – so merkte Shmul später – roch er sauer.
„Dies ist Shmul, von dem ich schon viel erzählt habe, er ist fleißig und gelehrig und alles, was sich um das Bauen und Planen von Gebäuden dreht, geht ihm besser von der Hand als so manchem gestandenen Meister.“ stellte ihn sein Lehrer vor. Der Aufseher senkte den Kopf anerkennend.
„Achja, ich bin Meister Jorasch. Ich möchte von dir vorerst keine andere Anrede hören, junger Mann, der Meistertitel ist etwas, was man sich verdienen und dann mit Stolz tragen muss. Mal schauen, wie lange du dafür brauchen wirst. Scheinst ja nicht besonders kräftig zu sein, aber du kannst ja erst einmal in der Schreibstube helfen. Bilde dir nicht ein, dass du gleich am Anfang die großartigsten Aufträge bekommst, aber du wirst Gelegenheit erhalten, dich zu bewähren.“
Shmul wusste nicht, was er auf diese Begrüßung antworten sollte, also klappte er einfach seinen Mund wieder zu und nickte einmal vorsichtig. Sein Lehrmeister schien Jorasch schon eher gewohnt zu sein und meinte schnell: „Keine Sorge, er ist nicht immer so schweigsam, stell ihm einfach eine ordentliche Aufgabe und er wird schon auftauen.“
Der Aufseher nickte und gab zurück: “Mit deinen Schülern hatte ich ja bisher auch kaum Probleme, ich vertraue darauf, dass dieser hier genauso fügsam ist.“, ohne seinen neuen Arbeiter weiter zu beachten.
Also bin ich jetzt einfach nur irgendein unbeteiligter Dritter? Er hat sich doch meinen Namen gemerkt oder? Morgen sollte ich mir ein Namensschild machen. Und heute Nacht werde ich wohl einige Vorstellungen von meinem Arbeitsplatz beerdigen können. Shmul lief es, bei der Vorstellung, jetzt immer für Jorasch arbeiten zu müssen, kalt den Rücken herunter.
Der kleine dicke Mann nahm ihn bei der Hand und führte ihn sofort an seinen neuen Arbeitsplatz. Dieser Aufseher sollte ihn noch lange quälen. In Osrath war es nicht üblich, sich auf eine Arbeitsstelle zu bewerben, man hatte überhaupt keinen Einfluss darauf, welcher Arbeitsgruppe man zugeteilt wurde. Nur die wenigen Auserwählten, die sich als tauglich zum Mechanisten oder gar Magier erwiesen, hatten die Möglichkeit zur Wahl.
Lerinas Jorasch war seines Zeichens nicht nur Aufseher, sondern auch Konstruktionsleiter und – so seine Untergebenen – Sklaventreiber. Nie konnte man es ihm recht machen, nie wirkte er fröhlich oder zufrieden. Sicherlich wurde er von höherer Stelle oft unter Druck gesetzt, doch das allein gereichte nicht zur Erklärung seiner Menschenfeindlichkeit. Er nahm sich das Recht heraus, Arbeiter oder Planer länger schuften zu lassen, als zulässig, drohte mit Klagen und erfundenen Vorwürfen für den Fall, dass sich jemand über ihn beschwerte.
Die Abende und Nächte bei Berika leisteten ihm keinen Ausgleich mehr für die Anstrengungen und Erniedrigungen, die er tagsüber erleben musste. Sie begannen häufig zu streiten – sie warf ihm vor, er würde zu lange arbeiten und sich weder um sie noch um das werdende Kind kümmern. Er gab zurück, sie hätte gar kein Verständnis für ihn und seine Situation.
Dann, eines Tages, starb Berika. Mit ihr ging das ungeborene Kind. Shmul war mit ihr zu Bett gegangen und als er aufwachte, atmete sie nicht mehr. Alle Versuche, sie ins Leben zurückzurufen, scheiterten. Er war wochenlang nicht in der Lage zu arbeiten, wollte sich ein Ende setzen und wurde schließlich in die Notfallstation für Geisteskranke gebracht, wo er mehrere Wochen verbrachte.
Als er dann, nach insgesamt vier Monaten, wieder in der Baustube vorbeischaute und sich anmeldete, bald wieder zu arbeiten, erlebte er Jorasch im schlimmsten Wutgeschrei aller Zeiten. Anschließend durfte er zehn Tage lang Klos putzen und den Boden fegen – und wehe, er kam einem Zeichentisch auch nur nahe. Alle seine Entwürfe wurden geändert, seine besten Ideen landeten im Papierkorb. „Uzgdan? Rundablage!“ hörte man den Giftzwerg, wie Shmul ihn innerlich immer öfter nannte, in dieser Zeit ziemlich häufig sagen.
So konnte es nicht weitergehen. Er gab sich die Schuld am Tod seiner Frau, hasste sich dafür, mit ihr gestritten zu haben. Und nun übertrug er all diesen Hass auf seinen Aufseher. Doch er machte nicht etwa den Fehler, Jorasch direkt anzugreifen oder ihn zu schädigen. Für solche Fälle gab es in der Stadt die Möglichkeit, zum Beispiel ein Gespräch mit den Mechanisten oder anderen Vorgesetzten des Aufsehers. Shmul entschied sich für die erste Variante.
Er gelangte an eine junge Frau namens Hrahela, die ihn ohne viel Aufhebens in eine andere Position beförderte, nachdem sie seine Geschichte gehört und eine Eignungsbestätigung von seinem alten Lehrer angefordert hatte.
So kam es, dass Shmul in recht jungem Alter selber an die Stelle eines Konstrukteurs gelangte und durch seine Ideen großen Einfluss auf die Wohnhausarchitektur Osraths nahm. Seine Aufgaben lagen weniger darin, neue Gebäude zu errichten als vielmehr alte baufällige Häuser neu zu gestalten oder zu erweitern. Da es in Osrath nicht regnen, schneien oder hageln konnte, war es egal wie man die Bauwerke nach oben hin abschloss. Also hatte man die Chance, jedes Haus einfach weiter in die Höhe zu treiben. Zwar bildete die Stahlkuppel eine logische Begrenzung – erreicht wurde ihre strenge Wölbung allerdings nur vom Turm der Mechanisten.
Einmal kam dem jungen Mann, den man schon in so jungen Jahren Meister Uzgdan nennen konnte, zu Ohren, dass sich ein gewisser Meister Jorasch in seiner Baustube erhängt hatte, weil man ihm keine Aufträge mehr zum Planen, sondern nur noch zum Bauen – und zwar nach Uzgdans Entwürfen – erteilte. Diese Stunde feierte Shmul still mit einer Flasche echten Rotweins, denn mittlerweile hatte er sich eingestanden, wie gut doch die frischen, echten Lebensmittel schmeckten.
Nie hatte er wirklich Gelegenheit, den Verlust, den er erlitten hatte, zu verarbeiten. Er versuchte, sich mit anderen Frauen zu trösten, doch alles, was ihm je blieb, war das schale Gefühl, das gefälschte Bild eines großen Malers zu betrachten, Wasser statt Wein zu trinken oder nicht fertig gebackenes Brot zu essen.
„Shmul, wir haben uns deine Leistungen lange Zeit angeschaut und fragen uns, ob du dich für weitergehende Aufgaben bereit fühlst.“ Hrahela hatte die Angewohnheit, sofort zum Punkt zu kommen, offenbar war der Zeitplan einer Mechanistin sehr eng gestrickt.
Sie eröffnete ihm, was sie geplant hatte: „Eigentlich müsste ich dich gar nicht fragen, denn noch hat niemand es gewagt, die Berufung zum Ratsherren abzulehnen, aber in der Tat gebietet es die Form: Willst du, Shmul Uzgdan, der Stadt Osrath, deiner Heimat, deiner warmen fürsorglichen Mutter, als Mitglied des Rates dienen? Wir haben einen wichtigen Posten, den wir neu zu besetzen trachten – die Oberaufsicht über die Bauhöfe und Wohnplanung. Ratsmeisterin Thorim fühlt sich nicht mehr in der Lage, ihren Pflichten nachzukommen und wird bald aus Altersgründen aus dem Amt scheiden. Hoho, nicht so schnell… setz dich doch erst einmal.“
Während ihrer Darstellung war Shmul immer bleicher geworden, er spürte, wie ihm seine Knie den Dienst versagten und auch der Rest der Beine butterweich wurde. Gerade noch konnte er sich auf einen Stuhl setzen, dann blieb ihm eine Weile erst einmal nichts anderes übrig, als seine zitternden Gliedmaßen einigermaßen in Kontrolle zu halten. Mit aufgerissenen Augen starrte er die Mechanistin an, bis ihm klar wurde, wie unhöflich er sich verhielt. Immerhin hatte sie ihn nicht zum Tode verurteilt, sondern ihm eine Beförderung zum Ratsherren vorgeschlagen. Diese Ehre kam nur den wenigsten Bürgern zu und stellte eine der höchsten Auszeichnungen dar. Normalerweise waren Ratsherren ältere, gesetzte Leute mit viel Erfahrung und Würde. Shmul fühlte sich überfahren, aber auch geehrt.
„Mit Freuden würde ich dieses Angebot annehmen. Es wäre mir eine große Ehre, meine Fähigkeiten allen Osrathi zur Verfügung zu stellen.“
Moment. Was habe ich da eben gesagt?
„Wann kann ich anfangen? Ich hoffe, ich könnte vorher eine kleine Einweisung in die Gepflogenheiten der Ratsherren bekommen, ehe ich mich in die Dienste der Stadt stelle.“
Er wollte weg rennen, wollte sich verstecken und nichts mit der Sache zu tun haben, aber diese Worte waren gesprochen. In seinem Hinterkopf meldete sich eine Stimme, die offenbar kurz das Kommando übernommen hatte und die Verantwortung für diese Erklärung übernahm. Warum eigentlich nicht? Das ist doch die Chance, auf die du immer gehofft hattest – erinnerst du dich noch an deine Kindertage, du alter Weltverbesserer? Nutze diese Chance, wenn du sie verstreichen lässt, könnte es sein, dass so eine Gelegenheit nie wieder auftaucht. DU hast sie überzeugt von deinen Fähigkeiten, deine Werke sprechen für dich! Also sei kein Holzkopf und tu, was du am besten kannst: Bau den Menschen Häuser.
Er wollte gerade zum inneren Widerspruch ansetzen, doch da fuhr ihm Hrahela in die Parade und wischte mit der Aussicht auf extrem verbesserte Privilegien all seine Bedenken zur Seite. Ein schöner Weltverbesserer bin ich – kaum lockt man mich mit ein paar Extrarationen, schon springe ich von der fahrenden Obergleisbahn.
An seine erste Begegnung mit dem Rat von Osrath würde er sich noch ewig erinnern, aber das war eine andere Geschichte…
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